Sonntag, 29. April 2012
Die Monsterwelse vom Rio Ebro
Der Wels oder Waller ist als größter reiner Süßwasserfisch Europas oft schon ohnehin imposant. Viele Angler wissen, was für Ungetüme direkt vor unserer Haustür in einer Reihe von Seen und am Grund von Rhein, Main, Neckar, Elbe oder Donau auf Beute lauern. Exemplare von zwei Metern Größe und einem Gewicht von einigen Dutzenden Kilogramm sind sogar hier bisweilen anzutreffen.
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Samstag, 28. April 2012
Angst vor Demonstranten: Spanien setzt Schengen-Abkommen aus
Wegen des Treffens der Europäischen Zentralbank in Barcelona werden wieder Grenzkontrollen durchgeführt. Die Maßnahme gilt ab sofort bis zum kommenden Freitag.
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Fliegen ist schön.....
Bei dieser Landung möchte man nicht mit an Bord sein:
Spektakuläre Bilder zeigen, wie Windböen mit mehr als 130 km/h am spanischen
Flughafen Bilbao Flugzeuge wie Papierflieger tanzen lassen. Doch die Piloten
bewiesen starke Nerven und alle Flieger kamen heil am Boden an.
http://www.krone.at/Videos/Nachrichten/Sturm_in_Bilbao_liess_Flugzeuge_wie_Papierflieger_tanzen-Kampf_gegen_Wind-Video-319656
Dienstag, 24. April 2012
Freitag, 20. April 2012
Frühling in Spanien
Sonnig aber frisch und viel Wind!
Kein unbedingtes Strandwetter aber super geeignet für einen Ausflug ins Hinterland!
z.B. zu den 60 Eseln auf "Les Murtes"
Mittwoch, 18. April 2012
Auf der Suche nach dem andalusischen Erdöl
Das Nordamerikanische Unternehmen Oil & Gas Capital erhielt die Erlaubnis der andalusischen Landesregierung in Andalusien nach Erdöl und Erdgas zu suchen.
Mit der Erlaubnis für das amerikanische Unternehmen nach wertvolleren Bodenschätzen zu suchen, steigt bei den Andalusiern der Grössenwahn, denn viele sehen sich schon in der Konkurrenz mit den arabischen Ländern, wenn man hierzulande das „schwarze Gold“ finden wird.
BERICHT
Mit der Erlaubnis für das amerikanische Unternehmen nach wertvolleren Bodenschätzen zu suchen, steigt bei den Andalusiern der Grössenwahn, denn viele sehen sich schon in der Konkurrenz mit den arabischen Ländern, wenn man hierzulande das „schwarze Gold“ finden wird.
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Dienstag, 17. April 2012
Juan Carlos' Elefantenjagd in der Kritik
BERICHTDie Jagd von Wildtieren in Afrika könne jedoch laut WWF Deutschland unter strengen Voraussetzungen auch durchaus sinnvoll sein. "Der internationale Jagdtourismus stellt für viele marginale Regionen eine bedeutende Einnahmequelle dar", so die Sprecherin. Das Geld, das betuchte Jäger für ihr Hobby auf den Tisch legen, fließt in den Naturschutz und soziale Projekte der Bevölkerung. Etwa 25.000 Euro kostet die Lizenz zum Töten eines Dickhäuters, 20.000 Euro jedes erlegte Tier. Dafür bekommt man dieses dann auch komplett - und darf es als Trophäe ausführen. Ein kommerzieller Handel, Weiterverkauf und kommerzielle Nutzung sind verboten.
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